Jetzt ein Felsenglück!

Oder:

Ein Jeder ist seines Felsenglückes Schmidt!

Wenn morgens der Nebel tief durch die Täler der Sächsischen Schweiz zieht und die ersten Sonnenstrahlen langsam die zerklüfteten Tafelberge des Elbsandsteingebirges berühren, beginnt sie – diese ganz besondere Sorte Glück.

Nicht das große, laute Glück. Sondern dieses ehrliche Gefühl nach einer langen Wanderung, einer schweißtreibenden Klettertour oder einem Tag voller Aussicht, Fernsicht und Freiheit zwischen Sandsteinfelsen und rauschenden Wäldern.

Kristallklare Bäche ziehen durchs Tal. Das Fahrrad lehnt irgendwo am Waldrand. Die Hände sind noch staubig vom Sandstein, die Beine angenehm schwer vom Wandertag. Und irgendwo oben auf dem Felsen steht im Gipfelbuch vielleicht schon der eigene Name zwischen all den kleinen Geschichten anderer Bergverrückter.

Genau in solchen Momenten schmeckt das Leben plötzlich ein bisschen besser.

Vielleicht ist es ein kühles Pils zum Sonnenuntergang hoch über dem Elbtal. Vielleicht ein Hell nach der Gipfelbesteigung. Vielleicht ein Radler irgendwo zwischen Waldweg und Aussichtspunkt. Oder später am Abend ein Kräuterlikör, während langsam der Nebel zurück in die Täler der Sächsischen Schweiz zieht und der Tag leise ausklingt.

Manche nennen das Natur.

Andere Abenteuer.

Wir nennen es einfach:

UNSERE BIERSORTEN

FELSENGLÜCK HELL - kühle Erfrischung auf Wandertour

Manchmal passt einfach alles.

Wir waren heute zu viert auf dem Forststeig unterwegs — Susi, Uwe, Eva und ich. Von Krippen aus durchs Gebiet der Steine und wieder zurück. Frische Luft, schmale Pfade, dieser Duft nach Wald und warmer Sandsteinsonne — genau unser Ding.

Vor der Tour noch schnell beim EDEKA in Königstein gehalten, um Proviant zu holen. Und dort stand sie plötzlich im Regal: die perfekte Erfrischung für unsere Rast am Katzstein — das neue „Felsenglück Hell“.

Also wanderten kurzerhand pro Person zwei Flaschen in den Rucksack. Und eine extra für später zu Hause — als kleine Belohnung nach den Kilometern.

Und ganz ehrlich: Genau so schmeckt für mich ein guter Tag draußen. Natur, Freunde und ein kaltes

FELSENGLÜCK HELL

mit Blick auf die Felsen.

Max, 48 Jahre, aus Pirna


FELSENGLÜCK PILS im Kletter-Rucksack

Früher war ich mit meinem Kletterkumpel Philipp, manchmal auch mit einer größeren Truppe und unseren Mädels, fast jedes Wochenende draußen.
Manchmal sogar noch in der Woche nach Feierabend — einfach mit der S-Bahn raus und irgendwo noch einen kleinen „Gibbl“ machen.

Dann kamen Arbeit, Familie, Kinder — ihr kennt das.

Heute haben wir’s nach langer Zeit endlich mal wieder gemacht.
Von Dresden mit der S-Bahn bis Königstein und dann zehn Kilometer mit dem Rad die Bielatalstraße hoch Richtung Rosenthal-Bielatal zu den Herkulessäulen.
Drei Gipfel haben wir diesmal geschafft – wir waren es dann aber auch. Naja, eben keine 18 mehr.

Aber oben auf dem Fels war plötzlich wieder alles da:
dieses Gefühl von Freiheit, Abenteuer und einfach draußen sein.

Später, an der Hütte wartete noch etwas, das es früher nicht gab und wir uns früh noch fix im EDEKA in Königstein geholt hatten:
für jeden ein schönes kaltes

FELSENGLÜCK PILS

(... oder waren es doch zwei oder drei? - naja der Rucksack war schon auf dem Hinweg schwer)

Tagesausklang, Lagerfeuer, Freunde und Felsenglück – mehr braucht es nicht.

Steffen, 35 Jahre, aus Dresden


FELSENGLÜCK RADLER in der Packtasche

Zehn Tage sind Marie und ich jetzt schon auf dem Elberadweg unterwegs — immer stromauf, immer weiter Richtung Sächsische Schweiz. Gestartet in Hamburg, übernachtet in kleinen Fahrradpensionen, morgens oft schon mit Vogelstimmen wach geworden und abends glücklich müde eingeschlafen.

Wir sind durch wunderschöne Auenlandschaften geradelt, durch alte Städte gebummelt, haben in der Sonne an der Elbe gesessen und uns den Wind um die Nase wehen lassen. Dresden war natürlich ein echtes Highlight. Aber die Etappe von Dresden nach Bad Schandau heute … wow.

Diese Landschaft fühlt sich fast unwirklich an. Die Felsen, die Tafelberge, die Bastei, die Festung Königstein hoch oben über der Elbe — und überall dieses goldene Sommerlicht. Auf dem Wasser historische Raddampfer, lachende Paddler, am Wegesrand bunte Wiesenblumen, Bienengesumm und dieser warme Duft von Gras, Wald und Sommerabend.

Wie gut, dass wir direkt unterhalb der Festung noch den EDEKA in Königstein entdeckt haben. Und dort praktisch die perfekte Erfrischung für genau diesen Moment:

FELSENGLÜCK RADLER

Natürlich mussten gleich ein paar Flaschen davon mit in die Packtaschen.

Und ganz ehrlich?
Mehr Sommer passt kaum in einen Tag.

Jette, 24 Jahre, aus Hamburg


UNSER KRÄUTERLIKÖR

FELSENGLÜCK KRÄUTERLIKÖR in ganz gemütlicher Runde

Wir haben es es tatsächlich wieder geschafft: unser gemeinsames Wanderwochenende. Früher Studienfreunde — heute über ganz Deutschland verstreut. Aber einmal im Jahr wird ein Termin gefunden, Wanderschuhe werden geschnürt und irgendwer zeigt den anderen seine Heimat.

Diesmal war ich dran.

Also ging es mit Kerstin, Stefan, Jens, Annette, Sabine, Micha, Vera, Torsten und Angela in meine Heimat — die Hintere Sächsische Schweiz. Durch das Kirnitzschtal, über idyllische Waldwege, vorbei an moosigen Felsen und immer wieder zu diesen herrlichen Aussichten, bei denen selbst die größten Quasselköpfe kurz still werden.
Natürlich hatte der eine oder andere wieder irgendwelche „Spaßmacher“ im Rucksack versteckt. Aber diesmal wollte ich meine Freunde mit etwas Besonderem überraschen.
Also hatte ich vorher noch schnell beim EDEKA Schmidt in Sebnitz gehalten und ein paar Pullis vom ganz neuen

FELSENGLÜCK KRÄUTERLIKÖR

besorgt. Zur Mittagsrast bekam dann jeder sein kleines Fläschchen. Und was soll ich sagen? Die Runde wurde plötzlich noch ein bisschen fröhlicher.

Der Kräuterlikör kam sogar so gut an, dass wir abends kurz vor Ladenschluss tatsächlich noch einmal losmussten. Denn bei unserer traditionell gemütlichen Runde in der Pension durften dann ruhig auch zwei größere Flaschen des edlen Tropfens kreisen. Bevor jemand was sagt - wir reden hier von Kräutern, also war´s gesund 😉
Natürlich wollten die meisten am nächsten Morgen noch ein Fläschchen als Erinnerung an das Wochenende — und für die Lieben zu Hause — mitnehmen.

Am Ende war es wieder genau das, was unsere Treffen seit Jahren ausmacht: liebe Menschen, traumhafte Landschaften, viel Gelächter und ein guter Tropfen zur richtigen Zeit.

Thomas, 60 Jahre, aus Sebnitz

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Steffi´s Hof

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